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Sanierungsbeispiel Natursteinmauerwerk

dokumentiert am Objekt Erbengemeinschaft Stopp,

Feldstraße 6 in Ehrenfriedersdorf

 

5. Verschließen der Schnittfuge nach Sperrungseinbau

6. Verpressen der Schnittfuge mit Spezialmörtel

7. fertige Vertikalabdichtung, Einbringen der Dränage und verfüllen der Baugrube.

Vorteil dieser mechanischen Sperrung ist, dass bei zukünftigen Sanierungsmaßnahmen im Kellerinnenbereich die komplette Fußbodensperrung angeschlossen werden kann.

 

Mit diesem Verfahren ist Ihr Haus komplett vom Erdreich im Grundmauerbereich getrennt.

 

Gern planen wir mit Ihnen Ihre individuelle Sanierungsmethode.

1. Herstellen einer Schnittfuge mittels Diamantseilsägein Außenwand mit Betonvorsatzschale

2. gleicher Seilsägeschnitt an Innenseite Außenwand

3. Einbringen der umlaufenden Sperrschicht gegen aufsteigende Feuchtigkeit

4. Einschlagen der Ankerkeilplatten zur statischen Sicherung